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geb. 27.12.2002
gestorben 07.01.2008

Unser liebster Kuschelmops, der Schatz unter den Möpsen, der Fels in der Brandung, der Herr des Rudels, der Onkel für die Welpen, der Erzieher, der Schmuser, der Mutige, der Liebevolle, der Könner - der weltbeste Mops - leider weilt er nun nicht mehr unter uns!
Leider ist dieses phantastische Tier durch die Dummheit des Menschen (Inzucht?!) zu einem gehandicapten Tier geworden. Er hat fast drei Jahren an der genetisch bedingten und dadurch vererbbaren Krankheit Retina Atrophie und deren Folgen gelitten. Diese Erkrankung hat bei ihm binnen vier Monaten zur totalen Erblindung geführt. Im Mai 2007 mussten wir ihm auch ein Auge amputieren lassen, da die Krankheit ihn unempfindlich gegen die Medikamente bei Augenerkrankungen gemacht hat. Jetzt hätten wir auch noch das zweite Auge entfernen lassen müssen, zudem war aufgrund des gesamten Krankheitsbildes eine dauerhafte Gabe von starken Schmerzmitteln und Kortison notwendig geworden.
Weitere Folgen waren Knoten- / Tumorbildung im Ohr, speziell Mittelohrbereich, hier auch eine Deformierung des Trommelfells mit fast vollständigem Verlust des Gehörs, Melanome auf der Haut am gesamten Unterbauch.
Der schwerste Schritt für uns als Familie war es, ihn nun gehen zu lassen, damit die Schmerzen nicht überhand nahmen und wir ihn als den tollsten Mops auch in ewiger Erinnerung haben werden.
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Egal ob rot, ob blond, ob braun, ich liebe alle Fraun... |
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Echte Maennerfreundschaft! |
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Jack und Fleur aus dem B-Wurf |
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Einer geht noch, einer geht noch rein |
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Im Kreise seiner Lieben |
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Mara und Jack |
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So etwas unsicheres - Wasser, kein Anfang, kein ende und doch gehe ich rein |
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Fr. Gill und Jack |
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Jack hat bis zum Juli 2004 in einer anderen Zucht im Bergischen Land als Deckrüde gelebt. Soweit uns bekannt ist, hat er auch diverse Würfe und somit potentiell belastete Welpen gezeugt. Falls Sie also einen Hund mit ihm als Vater oder Vorfahren haben, beobachten Sie ihn genau oder lassen ihn regelmäßig diesbezüglich untersuchen. Die Krankheit wurde wahrscheinlich vererbt, nur ist nicht gesagt wie sie sich auswirken wird. Da ich noch keine Nachkommen von ihm gesehen habe oder kenne, weiß ich auch nicht, ob sich dieser Defekt dominant oder rezessiv vererbt. D.h. offensichtlich sofort sichtbar durch Erblindung oder erst in mehreren Generationen später wieder. Die Nachfahren sollten auch nicht in der Zucht (wie Jack es bei uns nie war!)eingesetzt werden, damit nicht mehrer dieser tollen Wesen, jetzt oder später, das Schicksal unseres Jacks erleiden!
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